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Jäger verlorener Schätze

Anton (genannt „Tony“) Lennartz, geboren in Deutschland, lebt seit vielen Jahren in Belgien.
Schon in frühen Jahren beschäftigte sich der gelernte Polizist mit Jäger- und Sammlerkulturen. Seine gesammelten Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten, bildeten die Grundlage für seine vielen, späteren Expeditionen zum Überlebenstraining in der freuen Natur.
Nachdem er zuerst die Ardennen und Vogesen bereiste, folgten ausgedehnte Touren in den Polarkreis und in die Wildnis der Rocky Mountains. Diese faszinierte ihn so sehr, das er begann, seine Liebe zur Natur und seine Fähigkeit in der Wildnis zu überleben, an andere weiter zu geben. Er trainierte zunächst interessierte Reservisten der Deutschen Bundeswehr. Später zählten verschiedene Gruppen aus der Gesellschaft, Abenteurer, Naturliebhaber und fernreisende Individualisten zu seinen Kunden.
Natur hautnah erleben, auf sich allein gestellt sein, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen, lernen was Verlässlichkeit bedeutet, übt eine starke Faszination auf die Kursteilnehmer aus. So war es naheliegend, das Tony seine „Bushcraft“-Seminare einem größeren Publikum anbot. Er organisierte Individualreisen, führte Extremtouren durch weglose Landschaften.
Tony war gefragt. Schnell wurden die Medien auf ihn aufmerksam. Es folgten Radiosendungen und Fernsehauftritte.
Tony campierte bei Cree - Indianern. Hierdurch bekam er einen wunderbaren Einblick in deren Mythen und Traditionen.
Nachdem er nach eingehender Suche, verschollene Gräber der Saulteau-Cree in den Beattie-Mountains fand, war ihm der Durchbruch in der Schatzsuche gelungen. Tony gab den Cree Indianer damit ein großes Stück ihrer eigenen Identität zurück. Einige Zeit später suchte er nach einer geheimen Goldmine in den Rocky Mountains. Unter Berücksichtigung von anthropologischen Zusammenhängen, der Abgleichung zeitnaher Unterlagen konnte er im Sommer 2003 die Lage der Mine bestimmen. Tony übernahm die Leitung der Expedition und das Scouting für die Filmdokumentation „Der Fluch des Indianergoldes“. Der Film wurde später für die ZDF-Serie „Jäger verlorener Schätze“ verwand. Die Mine wurde in Slumach`s Goldcanyon unter mehr als vier Meter hohem Schnee lokalisiert. Es folgten weitere Expeditionen. Hier war er ein kompetenter Leiter und fachlicher Berater.
Heute hält Lennartz Referate vor einem interessierten Publikum, Kulturbeauftragten und Archäologen, Unternehmen, Höheren Schulen, Jagd- und Naturgesellschaften. Zudem führt er mit großer Leidenschaft Expeditionen durch unberührte Naturlandschaften.
Darüber hinaus beschäftigt er sich mit der ständigen Weiterentwicklung seiner Produkte.
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